|
Startseite
|
Mutter-Kind-Klinik / Sanatorium
Antoniushaus - St. Johann
 |
|
Zielgruppe
In unserer Mutter-Kind-Klinik Maria Meeresstern wenden wir uns insbesondere Müttern mit ihren Kindern zu, die unter vielfältigen Verantwortlichkeiten und Belastungen stehen und berücksichtigen in unserer Arbeit deren besondere Problematik.
In unserem therapeutischen Konzept gehen wir sowohl auf die Belange der Zielgruppe „Mütter“ als auch auf die gesundheitliche Gefährdungssituation und ggf. Behandlungsbedürftigkeit der Kinder sowie auf die Notwendigkeit interaktiver Therapien ein. |
|
  
|
Zu unserer Zielgruppe gehören:
- Versicherte, die leibliche Kinder, Adoptivkinder, Stiefkinder, Pflegekinder, Enkelkinder aktuell erziehen und betreuen
- Mütter (mit ihren Kindern) mit Vorsorge- und Rehabilitationsbedarf bei psychischen, psychosomatischen und somatischen Störungen und Erkrankungen, die zu einer vorübergehenden oder nicht nur vorübergehenden Beeinträchtigung der Aktivität und Teilhabe führen
- Mütter (mit ihren Kindern), bei denen aufgrund der Störung und Erkrankung ein spezifisches komplexes und interdisziplinäres Behandlungskonzept einer Mutter-Kind-Maßnahme erforderlich, bedarfsgerecht und zielführend ist
- Mütter (mit ihren Kindern) mit erheblichen Risikofaktoren im persönlichen Lebensstil, den Kontextfaktoren und der Mutter-Kind-Beziehung, die eines komplexen Behandlungskonzeptes bedürfen und gleichzeitig
- das Kind behandlungsbedürftig ist und seiner Indikation entsprechend behandelt werden kann, oder
- zu befürchten ist, dass eine maßnahmebedingte Trennung von der Mutter zu psychischen Störungen des Kindes führen kann (z.B. aufgrund des Alters), oder
- bei Müttern, insbesondere bei allein erziehenden und / oder berufstätigen Müttern eine belastete Mutter-Kind Beziehung verbessert werden soll, oder
- wegen einer besonderen familiären Situation eine Trennung des / der Kinder von der Mutter unzumutbar ist, oder
- das Kind während der Leistungsinanspruchnahme der Mutter nicht anderweitig betreut und versorgt werden kann und die Durchführung der Leistung für die Mutter daran scheitern kann.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|